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Markisentücher aus Polyester

März 8th, 2010 by Markisen Support

Markisentücher aus Polyester

Schlechte (An-)Gewohnheiten kann man ändern

Viele Jahre wurde sie verschmäht und missachtet, kam als Markisentuch-Material nicht in
Frage und keiner weiß so genau warum. Die Rede ist von der Polyester-Faser. Gut, ein
Nachteil gegenüber anderen Stoffen war ihre Unfähigkeit, dauerhaft farbecht zu bleiben.
Nach und nach verblassten nämlich alle Farben und zurück blieben ausgeblichene,
langweilige und schmuddelig aussehende Stoffbahnen. Außerdem verschwand der
Sonnenschutz zu schnell aus der Polyester-Faser und damit war natürlich ihr primärer Zweck
– der Sonnenschutz und das Abhalten der besonders gefährlichen und schädlichen UV-
Strahlung – dahin. Denn gerade letztere war die Ursache für das Ausbleichen der Farben und
für den Qualitätsverlust. Die Polyester-Faser wurde durch die UV-Strahlung Stück für Stück
zerstört. Zusätzlich verloren Markisen aus Polyester mit jedem Jahr, das sie älter wurden, an
Attraktivität.

Polyester: heute konkurrenzfähiger denn je

Das hat sich allerdings mittlerweile grundlegend geändert. Die moderne Technik bleibt
schließlich nicht stehen und im Zuge der Weiterentwicklung von Herstellungs- und
Behandlungsverfahren konnten Markisentücher aus Polyester für extrem lange Zeiträume
farbecht gemacht werden. Außerdem punkten sie gegenüber anderen Materialien wie zum
Beispiel der Kunstfaser Acryl mit ihrem Gewicht und im Vergleich zu PVC mit einer besseren
Haltbarkeit und Reißfestigkeit. Polyester ist nämlich ein unglaublich strapazierfähiges
Gewebe, das dabei verglichen mit seiner Haltbarkeit extrem wenig Eigengewicht auf die
Waage bringt und sich daher für alle Arten von Konstruktionen eignet, bei denen das
Gesamtgewicht eine Rolle spielt, etwa, weil es auf tragende Elemente verteilt werden muss
und diese so wenig wie möglich belastet werden sollten. Polyester als Markisentuch erfüllt
diese Anforderungen und fällt dem Alu-Rahmen Ihrer Markise buchstäblich nicht zur Last.
Unter diesen Voraussetzungen natürlich hat sich die Sicht auf die Polyester-Faser
grundlegend geändert und sie erfreut sich heute größter Beliebtheit. Die Faser wird in
speziellen Herstellungsprozessen gegen UV-Strahlung und deren regelrecht zermürbende
Einflüsse geschützt und steht demnach in ihren Eigenschaften und Vorzügen der
Materialkonkurrenz in nichts nach.

Markise selbst montieren oder Fachmann hinzuziehen?

März 5th, 2010 by Markisen Support

Markise selbst montieren oder Fachmann hinzuziehen?

Der lange Weg zur Entscheidung
Endlich ist es soweit: Der Sommer steht vor der Tür, Sie haben nach schier
endlosen Diskussionen mit dem Partner endlich ein Modell gefunden, das Ihnen
beiden in Farbe, technischer Ausstattung und Größe zusagt und nun soll es los
gehen: Die Markise wird montiert. So schwer kann das ja auch nicht sein, immerhin
haben Sie kein billiges No-Name-Produkt gekauft, sondern sich das gute Stück vom
Fachmann durchaus etwas kosten lassen – soll ja schließlich qualitativ hochwertig
sein und möglichst lange halten. Beim Anbringen ans Haus wird es nun sicher
erlaubt sein, nicht ganz so tief in den Geldbeutel zu greifen und die Markise selbst
anzubringen.

Selbst ist der Markisenbesitzer!
Also, ist auch alles bereit gelegt? Hammer (man weiß ja nie), Bohrmaschine,
Schrauben und Dübel, eine Leiter, Wasserwaage,…haben Sie etwas vergessen?
Nein. Auf die Plätze, fertig, los. Die Löcher zur Befestigung sind schnell gebohrt,
auch wenn Ihre Frau Ihnen dabei mehrfach versichert hat, dass Ihre Anordnung
nicht symmetrisch ist. Sie wissen, am Ende werden Sie recht behalten. Sie werkeln
einfach stur vor sich hin und nach mehr oder weniger langen Minuten oder
Stunden können Sie bereits die schattenspendende Wirkung Ihrer neuen Markise
genießen. Oder doch nicht?

Es lebe die Technik – oder: Die Technik lebt!
Ah, Sie haben sich eine Markise mit Motor zur elektrischen Bedienung angeschafft.
Wie clever! Keine Sorge, diese Kleinigkeit kann die Montage doch wohl nicht
wesentlich verkomplizieren, richtig? Einfach das rote mit dem gelben Kabel
verbinden, dann das grüne mit dem blauen und zu guter letzt schwarz mit orange
und siehe da, per Knopfdruck fährt die Markise nun ein und aus. Nein? Wie, Sie
haben keinen gelb und rot, sondern einen braun und weiß ummantelten Draht? Wo
hier geerdet wird? Tja, also, irgendwo sicherlich. Probieren ist bekanntlich besser
als studieren, wobei Sie das in diesem Fall vielleicht lieber lassen sollten. Sicher ist
sicher. Nicht, dass Sie als Stromleiter umfunktioniert werden – das könnte
unangenehm werden. Aber was jetzt? Die Markise hängt an der Wand, verschraubt
und ausgezirkelt für die Ewigkeit und jeden nur erdenklichen Sturm, doch bedienen
können Sie Ihr Werk nicht. Jetzt nur nicht aufregen. Hilfe ist nicht weit, Sie müssten
sich nur durchringen, Ihren Stolz beiseite legen und einen Fachmann anrufen.
Was, nie im Leben? Ok, Sie können natürlich auch einfach Ihren Nachbarn fragen.
Der wird Ihnen sicher gern zur Hand gehen und danach, nachdem Sie sich mit
einem kühlen Bier bedankt haben, geht Ihr klatschsüchtiger „Kumpel“ von nebenan
durch die ganze Siedlung und erzählt jedem, der es hören will oder nicht, von Ihrem
kleinen Misserfolg, den nur er allein hat richten können. Ist es das, was Sie wollen?
Eben. Nun aber schnell zum Telefon, bevor das Fachgeschäft für heute und das
Wochenende zumacht und Sie erst am Montag jemanden erreichen.

Markisentuch aus PVC

März 3rd, 2010 by Markisen Support

Markisentuch aus PVC

Neben den Wintergarten- und reinen Sonnenschutzmarkisen, die ein doch eher gemütliches und „stressfreies“ Dasein führen, gibt es auch Markisen, die das ganze Jahr über ihren „Mann stehen“ müssen. Sie trotzen Wind und Wetter, sind Regen, Sonne, Schnee und Eis ausgesetzt und dürfen trotzdem nicht schlapp machen. Diese Markisen brauchen, um den genannten Anforderungen auch wirklich stand halten zu können, schon spezielle Materialien, die es ihnen ermöglichen, ihren „Job“ fehlerfrei und zuverlässig zu erledigen. Zu diesen Materialien zählt auch PVC (Polyvinylchlorid). Es wird vorwiegend als Markisentuch verwendet, wenn es sich beispielsweise um eine Korbmarkise, Markisoletten oder Regenmarkisen handelt. Hier trotz es jeder Witterung – wenn es sein muss über viele Jahre hinweg.

PVC ja, aber nicht um jeden Preis – die Alternative?
Falls die Markise dennoch auch zum Ein- und Ausrollen gedacht ist, benutzt man eher ein mit PVC überzogenes Polyestergewebe, denn das ist weniger brechlich. PVC nämlich hat neben den vielen hervorragenden Eigenschaften einen Nachteil: Bei häufigem Ein- und Ausfahren oder Falten der Markise könnte das eigentlich recht starre Material Risse bekommen, undicht werden und schließlich brechen. Seine Funktionsweise wäre nicht mehr einwandfrei und die Reparaturen können kostspielig werden.

Der ideale Einsatz
Geht es aber etwa um starre Korbmarkisen, eignet sich kaum ein Bezug besser als das PVC-Tuch, das auch in der Anschaffung günstiger ist als das PVC-überzogene Polyestergewebe. Hier kann PVC mit all seinen Eigenschaften die volle Punktzahl holen.
Dabei gibt es auch unter den PVC-Markisentüchern Unterschiede. Je nach Kundenwunsch und Bestimmung können die Tücher blickdicht oder lichtdurchlässig sein. Dienen sie zum Beispiel als reiner Regenschutz, so ist es sinnvoller, eine komplett blickdichte Markise anzubringen. Sonneschutzmarkisen hingegen können durchaus aus einem ein wenig gröberen Gewebe sein, so dass etwas Licht durchscheinen kann. Gerade in Wintergärten, in denen die Pflanzen ja Licht zum Wachsen brauchen, eignet sich dieser Markisentuch-Typ besser.

Die Umwelt dankt!
Ein großer Vorteil der PVC-Markisentücher gegenüber anderen Materialien ist ihre Recycelfähigkeit. PVC-Gewebe sind nämlich absolut umweltfreundlich und können zu 100 Prozent entweder wiederverwertet oder abgebaut werden. Das bedeutet, dass ein in die Jahre gekommenes Markisentuch nicht irgendwo auf einer Mülldeponie verbrannt werden muss und so der Umwelt zur Last fällt, sondern voll und ganz in den ökologischen Kreislauf zurückgeführt werden kann. Das spart Rohstoffe und schont die Natur.

Markisen Volant

März 2nd, 2010 by Markisen Support

Der Volant

Wer ist dieser „Volant“?
Wer jetzt denkt, ein Volant ist jemand, der ein Volontariat macht, liegt knapp daneben. Aber die deutsche Sprache hat auch schon so ihre Tücken.

Das Berufsbild
Der Volant hat in der Regel nichts zu tun mit dem in journalistischen Berufen üblichen Werdegang bzw. Aufstieg vom einfachen und meist unbezahlten Praktikanten hin zum immerhin mehr oder weniger vergüteten Status des Volontärs.
Vielmehr handelt es sich beim Volant um eine Konstruktion an Markisen, thematisch also ein gänzlich anderer Bereich. Seine Aufgabe liegt auch nicht darin, als unterbezahltes „Mädchen für alles“ sein Dasein zu fristen. Der Volant repräsentiert – vor allem sich selbst. Generell wird er eingesetzt bei offenen Gelenkarmmarkisen oder bei ähnlichen Konstruktionen mit Schutzdach. Sein Job ist es, die nach vorne hin sichtbare Armtechnik und eventuell vorhandene Mechanik zu verdecken. Außerdem spendet es gerade bei niedrigem Sonnenstand dadurch, dass er an der Markise vorne überhängt, zusätzlichen Schatten. Er ist also mehr als nur eine optische Aufwertung und kann mehr als nur gut aussehen – wobei allein das heutzutage ja oft schon reichen würde. Weniger angebracht sind seine Dienste bei komplett geschlossenen Gelenkarm-Kassettenmarkisen, da er sich in diesem Fall durch die heftigeren Windeinflüsse stärker bewegen, also heftiger hin und her schlagen würde. Diese Bewegung lässt die Volantenden meist schneller verschleißen und erfordert ein häufigeres Wechseln und Austauschen.

Wie sieht er aus?
In den vergangenen Jahrzehnten war der Volant durchaus der Paradiesvogel unter den Markisen-Zusätzen. Auffallen wollte er, um jeden Preis. Daher präsentierte er sich vor allem mit aufwändigen Mustern und Ausführen, beispielsweise mit Fransen und Trapezmuster, und galt als Eyecatcher. Selbstzweifel, Unsicherheit und Scheu kannte er nicht. Mittlerweile hat sich der Trend etwas gewandelt und auch, wenn das Geltungsbedürfnis des Volants ungebrochen ist, zeigt er sich heute klassischer, dezenter und geradliniger – man wird eben doch älter, ruhiger und vernünftiger. Im privaten wie auch geschäftlichen Bereich sind aktuell besonders gern gewellte oder gerade Volantformen gesehen, oft auch zum Beispiel mit dem Firmennamen oder –logo bedruckt.
Selbstverständlich gibt es unter den Volants neben den Standardversionen auch die Sondermodelle. Zu ihnen gehören mitunter die ein- und ausrollbaren Volants, die sich je nach Sonnenstand und –einstrahlung beliebig in der Höhe regulieren lassen. Sie schützen außerdem vor schneller Auskühlung, leichtem Wind, der gerade im Spätsommer gerne so manchen lauen Abend im Freien jäh beendet, und neugierigen Blicken. Letztere zieht der eitle Volant lieber im wahrsten Sinne auf sich, damit Sie ungestört sind und bleiben.

Für ein langes Volant-Leben
Damit Ihr Volant lange lebt und man ihm auch nach einigen Jahren sein Alter nicht ansieht – der eitle Geselle mag das nämlich gar nicht – sollten Sie ihn, gerade wenn er auch genähten Tuchbahnen besteht oder mit einem Einfassband verziert ist, nicht in der Waschmaschine reinigen. Das zerstört sowohl die Nähte als auch die schmutzabweisende Beschichtung. Besser sind Wasser und ein weiches Reinigungsmittel, mit dem Sie Dreck ganz einfach entfernen können. Auch tut es ihm gut, im Winter angenommen und im Sommer wieder montiert zu werden, denn Kälte, Frost und Schnee mag das sonnenverwöhnte Wesen weniger gut leiden.

Benötigte ich für die Anbringung von Markisen eine Baugenehmigung?

März 1st, 2010 by Markisen Support

Benötigte ich für die Anbringung von Markisen eine Baugenehmigung?

Wer kennt das nicht – schönes Wetter, der Garten ist auf Vordermann gebracht, man hat Gäste geladen, freut sich auf ein gemütliches Grillen im Freundeskreis, hat schon alles vorbereitet, den Grill angeschürt, Bier kalt gestellt und dann…, ja, Regen satt. Es ist nur ein kurzer Schauer, aber er reicht aus, um die ganze Party zu kippen und die Laune in den Keller krachen zu lassen. Grill nass, Stühle und Tisch nass, alles nass. Gegen den bisweilen regelrecht bösartigen Wettergott ist man eben machtlos. Gut, gegen schlechtes Wetter ist kein Kraut gewachsen, wohl aber gibt es „Rettung“ vor Platzregen. Das Zauberwort heiß Markise. Schnell angebracht und ausgefahren sorgt sie gerade bei blitzartigen Regengüssen für trockene Füße. Ob nun vom Fachmann oder selbst montiert, eine Markise ist in manchen Fällen Gold wert. Aber darf man sie eigentlich so einfach über der Terrasse oder dem Balkon befestigen? Oder muss man das vorher anmelden?

Grundsätzlich gilt, dass für die handelsüblichen Markisen keine Baugenehmigungen notwendig sind. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Markise ordnungsgemäß angebracht und verwendet wird. Als Eigentümer Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses müssen Sie sich auch mit niemandem weiter absprechen. Anders ist es, wenn Sie zur Miete wohnen. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Vermieter unbedingt erforderlich, denn dieser muss Ihrer Absicht bzw. Ihrem Wunsch, eine Markise anzubringen, nicht zwingend nachkommen. Bei Hausbesitzern ist es hingegen wichtig darauf zu achten, dass die Markise zum Beispiel nicht in den Garten das Nachbarn hängt, sobald sie ausgefahren wird, denn dieser „Überhang“ kann unter Umständen zu heftigen Streitereien und regelrechten Nachbarschaftskriegen am Zaun führen.

Schwierig wird es, sobald die Markise mehr ist als nur ein ausfahrbarer Regen- und Sonneschutz für die private Terrasse. Eine als einfahrbare Pergola-Markise bezeichnete Anlage, die auf Grund ihrer Größe und Ihres Gewichts auf einbetonierten Füßen stehen muss, kann von dieser Regelung (also von der „Befreiung“ der Baugenehmigungspflicht) ausgenommen werden. Dies jedoch wird meistens von Fall zu Fall im Einzelnen entschieden, hat aber auch gerade deswegen schon häufiger die Gerichte beschäftigt. Besonders gerne benutzt werden solche Pergola-Markisen in der Gastronomie, vorzugsweise in Straßencafes oder Restaurants und Kneipen mit Außensitzfläche, die damit ihre Bewirtungsfläche etwas vergrößern und ihren Gästen, die im Freien sitzen, Schutz vor Wettereinflüssen bieten möchten. Aus diesem Grund ist es vielleicht sinnvoll, hier einmal klarzustellen, was eine Pergola-Markise von einer normalen Markise unterscheidet. Die Pergola-Markisen verbinden die Vorzüge von einfachen Markisen und einer Pergola. Letztere liefert für die Pergola-Markise die witterungsbeständige Alu-Konstruktion, die dem Ganzen den nötigen Halt verleiht und die Verwandtschaft zur Pergola erahnen lässt. Ein speziell imprägniertes Tuch bietet darüber gespannt sicheren Schutz vor zu intensiver Sonneneinstrahlung, Regen oder auch Schnee und Eis. Daher wird hier keine zusätzliche Glaseindeckung benötigt. In der Regel ist für diese Konstruktion wie bereits gesagt keine Baugenehmigung von Nöten, doch darauf sollte man sich nicht unbedingt verlassen. In jedem Fall ist es besser, vor der Installation beim zuständigen Amt nachzufragen und gegebenenfalls eine Genehmigung einzuholen, denn ein Versäumnis kann zu enormen Kosten und im Extremfall zum erzwungenen Abbau führen und das möchte doch bestimmt jeder vermeiden.

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August 13th, 2009 by Markisen Support

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Übersicht der einzelnen Markisen Arten:

* Fallarm Markisen
* Fassaden Markisen
* Gelenkarm Markisen
* Kassetten Markisen
* Klemm Markisen
* Korb Markisen
* Markisolette
* Scherenarm Markisen
* Seiten Markisen
* Senkrecht Markisen
* Stand Markisen
* Vollkassetten Markise
* Wintergarten Markisen

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